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Sportswear

Egal welches sportliche Hobby betrieben wird, "Sportswear" gibt es in vielfältiger unterschiedlichster Machart, Preisklasse und Stil. Natürlich hat zum Beispiel der Freizeitradler andere Vorstellungen, was seine Radfahrbekleidung betrifft, wie derjenige, der vielleicht sogar als Amateursportler auf dem Rennrad sitzt. Doch egal welcher Sport betrieben wird, auf jeden Fall sollte die Sportkleidung atmungsaktiv sein. Das ist und bleibt eine Hauptvorraussetzung. Man kann auch generell für den Bereich des Extremsportes sagen Wärme- und kältabweisend in einem, das sollten in diesem Fall die Eigenschaften von "Sportswear" sein. Bereits unsere Großeltern haben gesagt, was für Kälte gut ist, ist auch für Wärme gut. Diese Aussage kann man auf die heutige "Sportswear" nicht 1 zu 1 übernehmen, aber mehr als nur ein Fünkchen Wahrheit ist an dieser Aussage dran. Gerade die Schuhe innerhalb der "Sportswear" haben hier eine ganz besondere Bedeutung. So wird der Fußballer seine Markenfußballschuhe genauso wenig missen wollen, wie der Basketballspieler seine entsprechenden Markenschuhe. 
 
Für den Freizeitsportler ist "Sportswear" aber auch Fangeprägt. So würde der Fußballer bei seiner Freizeitkickerei immer nur ein T-Shirt seines Lieblingsvereins tragen bzw. das Fußballshirt relativ neutral halten.
 
Generell kommt aber bei der "Sportswear" allgemein eher das schlichte Design an. Man will Leistung bringen und nicht unbedingt auffallen. Es sei denn, die Problematik der Sponsoren spricht hier eine deutlich andere Sprache. Dann sind betreffs der "Sportswear" Regeln aufgestellt, die der Sportler selbst nicht mehr bestimmen kann. Letztlich hat "Sportswear" auch etwas mit Kombination - siehe Hose-T-Shirt oder Trainingsanzug zu tun. Vielfältigkeit in der Herstellung und die Zweckmäßigkeit sind vorrangig.